Versionen 1.6:
Alle H2-Messwerte in ppm wurden mit JEUDAO®-Messtropfen ermittelt und die Ergebnisse mit dem ermittelten Eichfaktor 0,76 multipliziert.

Variante 1) Pumpe PKSm65 mit einem einfachen Schlauch als Ausströmer
Nach vielen Versuchen mit verschiedenen Methoden, das gemixte H2-Wasser zurück in die Wanne zuleiten hat sich schließlich ein simpler langer Schlauch als besonders effektiv erwiesen. Es genügt, den in der Version 1.3 verwendeten Kompensationszapfhahn durch einen 50 m langen Kunststoff-Schlauch mit 10 mm Durchmesser zu ersetzen, um den erreichten H2-Gehalt im 38 °C wamen Wasser von 1,3 ppm auf 1,6 ppm zu steigern. Damit ist das Badewasser schon leich übersättigt, denn bei 38 °C Warmen Badewasser liegt die Sättigungsgrenze bei ca. 1,4 ppm. Entlang des 50 m langen Fließweges reduziert sich der Wasserdruck so sanft, dass das meiste H2-Gas gelöst im Wasser verbleibt.

Bilder 1 und 2: Verbesserte Version der selbst-ansaugenden Pumpe PKSm65 (550 Watt, 4,5 bar bei 10 l/min) mit eingebauten Schalter, Anlaufstrombegrenzer und 300 ml/min H2-Gas-Zuführung direkt in die Pumpe (Varianten davon siehe HIER)

Bild 3: 50 m Schlauch Ø 10 mm als Ausströmer anstatt des Zapfhahns (weitere Details dazu HIER)
Bild 4: Ein einfacher Ansaugschlauch mit Edelstahl-Grobfiltersieb genügt hier als Schutz für die Pumpe
Allerdings sind 50 m Schlauch im Vergleich zum Zapfhahn sehr sperrig in der Badewanne
Aber es ist eine sehr billige und effektive technische Verbesserung.
Auch eine trichterförmige Aufweitung am Ende (siehe HIER auf Bild 3), wodurch sich die Fließgeschwindigkeit des ausströmenden Wassers kontinuierlich reduzieren lässt, hatte einen zusätzlichen positiven Effekt darauf, dass sich das hoch angereicherte Wasser wieder klar und ohne H2-Verlust in das Badewasser einmischt.
Wird an den langen Schlauch am Ende noch eine trichterförmige Erweiterung angebracht, lässt sich der erreichte Wert noch geringfügig steigern.
Diagramm 1: Anreicherungskurven mit der Pumpe PKSm65 in der Version 1.3 und 1.6
Variante 2) mit stärkerer Pumpe PKm70 und größerem Inhalator
Mit dieser größeren Pumpe PKSm65 (600 Watt, 5,7 bar bei 10 l/min) und einer zusätzlichen elektronischen Druckregelung hatte ich einmal meine Badewasser-Versuche begonnen. Aber das hier vorgestellte Gerät ist daraus langsam über 2 Jahre gewachsen und in der Zeit viele Male umgebaut worden, bis es die hier abgebildete Form erreicht hatte. Nur mit einem simplen langen Schlauch als Ausströmer konnte ich wegen des höheren erreichbaren Drucks damit auch etwas über 1,6 ppm im Badewasser erreichen.
Wegen der Größe und dem "Hilly-Billy"-Design nannte ich es "mein Bademonster", und mit einem zusätzlichen Wirbeldüsen-Reaktor ergänzt wurde es zur Version 3.4 (Hier ist die ganze Entwicklungsgeschichte mit allen Irrungen und Wirrungen).
Das Gerät erreicht gegenüber Pumpe PKSm65 auch einem höheren Wasserdurchsatz von 14,6 l/min, wodurch die Anreicherung etwas schneller geht, und es hat einige Komfort-Erweiterungen wie eine Schallschutzhaube, die Möglichkeit eine thermostatisch geregelte Heizung für das Badewasser anzukoppeln, einen Fehlerstrom-Schutzschalter als zusätzlichen Personenschutz gegen Stromschläge, und einen schwenkbaren Automatik-Aufroller für den langen Ausströmer-Schlauch. Damit kann ich das H2-Wasser nach dem Baden in die Regentonne im Haus pumpen, wenn ich keinen Badezusatz verwende. Der größere Inhalator mit den zwei getrennten Ausgängen für jeweils 300 ml/min H2-Gas bietet zudem die Möglichkeit beim Baden und Umpumpen zugleich auch noch H2-Gas in der Badewanne zu inhalieren. Damit sollte eine vollständige H2-Sättigung des ganzen Körpers erreichbar sein.



Bilder 4 und 5: Das "Bademoster als kompakte Einheit auf Rollen in der Transport-Stellung
Bild 6: Ausströmer-Schlauch und Ansaug-Schlauch für den Betrieb in der Badewanne mit Saugnäpfen fixiert


Bild 7: Hinten Steckdosen für Pumpe und Inhalator, links daneben der Sicherungskasten mit Anlaufstrombegrenzer, Personenschutzschalter und Temperaturanzeige/Regelung oben
Bild 8: Vorne Steckdose für die Zusatzheizung des Badewassers und Spannungsregler für die Einstellung der Heizleistung, Manometer an der Pumpe, Gasausgänge am Inhalator (1 x H2 geht in den Ansaugschlauch der Pumpe geleitet und 1 x (H2 + O2) dienen dem Inhalieren beim Baden während des weiteren Anreicherns und Warmhaltens.)


Bilder 9 und 10: Nach dem Baden ziehe ich den Ausströmer-Schlauch aus dem Abroller, hänge ihn oben aus dem Fenster und im Keller durch das Fenster in die Regentonne neben der Waschmaschine. Das spart im Sommer Gießwasser und schont die Umwelt. ... und auch Pflanzen lieben H2-Wasser.
Diagramm 2: Anreicherungskurven mit der Pumpe PKm70 in der Version 1.3 und 1.6
Eine weitere Steigerung der H2-Leistung auf 2,3 ppm brachte dann die Idee, das Wasser an der Ansaugstelle zusätzlich noch mit einem Magic7-Duschkopf zu "vernebeln", sodass es mit sehr feinen H2-Bläschen angereichert ein zweites Mal durch die Mixer-Pumpe fließt.
(Hier steht etwas über diese "Remix-Ansaugung" und hier ist ein Video davon. In der Weiterentwicklung dieser Idee entstand dann der "Gas-Druckmixer" in den "Versionen 3.4".)

