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Meine Erfahrungen mit der Aufnahme von H₂‑Gas in den Körper
Begonnen habe ich 2006 mit dem Trinken von Wasser, das mit molekularem Wasserstoff angereichert wurde. Damals noch mit einem kleinen Flaschen-Booster, der Mühe hatte, das Trinkwasser über 1,0 ppm H₂‑Gehalt anzureichern. Mittlerweile erreichen gute Booster-Flaschen fast den 5‑fachen Wasserstoffgehalt, um Wasser einzutragen, d. h., für den gleichen gesundheitlichen oder kosmetischen Effekt genügt es jetzt, nur ein Fünftel der Wassermenge zu trinken.
Wobei fraglich ist, ab welcher täglichen Dosis "das noch mehr" auch wirklich noch mehr bewirkt.
Mittlerweile habe ich so ziemlich jede Möglichkeit, dem Körper molekularen Wasserstoff zuzuführen, ausprobiert, nur die intravenöse Gabe, wie sie in japanischen Kliniken praktiziert wird, will ich nicht versuchen. Davon verspreche ich mir gegenüber dem Baden oder Inhalieren auch keine anderen Effekte.
H2-Wasser "trinken"
Wenn Wasser, in dem sich zusätzlich H₂‑Gas gelöst hat, "getrunken" wird
1) H2-Wasser "trinken"
2) Einlauf mit H2-Wasser
H2-Gas "inhalieren"
Wenn das H₂‑Gas aus einem Inhalator zusammen mit der Luft der Umgebung "eingeatmet" wird (ggf. zusätzlich mit Sauerstoff angereichert)
1) Inhalieren über die Nase
2) "Inhalieren" über eine Augen-Ohren-Brille
Hier meine ersten Erfahrungen damit
3) "Inhalieren" nur über die Ohren
in H₂ gas "Baden"
Wenn die Hautoberfläche über einen größeren Bereich einer hohen H2-Gas-Konzentration ausgesetzt wird, entweder direkt oder über das Eintauchen in H2-Wasser.
1) Ein Körperteil in H₂‑Gas "baden"
Hier meine ersten Erfahrungen damit
2) Den ganzen Körper in H2-Wasser baden
