Empfehlungen zu Anwendungen und Handhabung
Mit "Best Practice" werden Vorgehensweisen bezeichnet, die sich in der Praxis als sinnvoll oder sogar optimal erwiesen haben. Hier sind damit Empfehlungen gemeint, zu denen ich oft nach sehr vielen Fehlversuchen und Irrtümern gefunden habe und es mir erleichtert haben das zu erreichen, was ich wollte.
Für die Prüfung und Qualitätsbewertung von H2-Geräten ist es zunächst mal von großer Bedeutung, die Messmethoden zu verstehen und richtig anzuwenden. Dazu habe ich mich mit der Anwendung der "Blauen Tropfen" (Methylenblau mit kolloidalem Platin) intensiv beschäftigt und erst mit der Zeit bemerkt, wie problematisch sie in der praktischen Anwendung sind, weil sie oft durch Herstellerseite nicht oder schlecht kalibriert wurden und zudem unterschiedlich auf verschiedene Wasser-Inhaltsstoffe und die Feinverteilung des H2-Gases im Wasser reagieren.
Einige Jahre lang habe ich verschiedene H2-Flaschen untersucht, zerlegt, getestet und versucht zu optimieren, beginnend 2018 als es schon ein Erfolg war das H2-Wasser bis nahe an die Sättigungsgrenze von 1,57 ppm aufzuladen bis 2025 dann die ersten H2-Booster-Flaschen einen Wert von über 5 ppm erreichten.
Dann habe ich mich sehr viel mit dem Anreichern von 38 °C warmen Badewasser mit H2-Gas beschäftigt und natürlich auch in Selbstversuchen oft in dem angereicherten Wasser gebadet. Dabei ist Vorsicht geboten, dabei das eigene Herz-Kreislaufsystem nicht zu sehr zu beanspruchen.
Weniger praktische Erfahrung habe ich mit dem Inhalieren von H2-Gas, aber auch da habe ich ein paar Tipps zur Anwendung.