Pumpe PKm65 mit Zapfhahn beim Zubereiten von H2-Badewasser
Hier ist die Test-Vorversion mit Manometer und der Einleitung des H₂‑Gases in den Saugkorb zu sehen. Die Pumpe läuft bereits seit 10 Minuten und das Wasser ist völlig klar. Am Zapfhahn selbst haben sich bereits H₂‑Bläschen aus dem lokal übersättigten Wasser abgesetzt. Im Saugschlauch sind die sehr großen H₂‑Gasblasen gut zu erkennen, die nur unvollständig eingemixt werden konnten, wie man an dem Austritt zahlreicher größerer Blasen am Zapfhahn erkennt.
Die Anzeige an dem chinesischen Messinstrument zeigt eine Wassertemperatur von 41,5 °C, einen pH‑Wert von 8,5, und einen ORP von −29 mV, was alles realistisch erscheint, aber der gemessene H₂‑Gehalt von 0,087 ppm wird im Vergleich zu einer Messung mit den blauen Tropfen mit 0,9 ppm um den Faktor 10 zu niedrig angezeigt!
Im nächsten Video ist noch einmal das klare Wasser ohne Bläschennebel zu sehen, und wie sich jetzt auch am Boden der Wanne gegenüber dem Zapfhahn H₂‑Gasbläschen am Boden abgesetzt haben. Das ist eine Folge davon, dass das H₂‑Wasser aus dem Zapfhahn übersättigt in das Badewasser eingeleitet wird.
Auch sieht man, wie sich im Saugschlauch das H₂‑Gas aus dem Inhalator auf dem Weg zur Pumpe zu immer größeren Einzelblasen sammelt. Dadurch wird das Gas nur unvollständig eingemixt, wie man an dem Austritt zahlreicher größerer Blasen am Zapfhahn erkennt. Bei jeder Blase schwankt auch die Druckanzeige am Manometer. Deshalb ist es deutlich besser, das H₂‑Gas als feine Bläschen am Ansaugstutzen der Pume bzw. möglichst nahe beim Impeller-Schaufelrad der Pumpe in das eingesaugte Wasser einzubringen.
