Hier ein Video zum Betrieb der Zusatzheizung an der "Luxus-Pumpstation" für H2-Badewasser
Zunächst zeigt es den chinesischen Billig-Spannungsregler, mit dem die Heizleistung des Durchlauferhitzers gedrosselt werden kann.
Dann zeigt das Video das Abschalten der Zusatzheizung nach Erreichen der voreingestellten Temperatur von 40,5 °C. Weil der Temperaturfühler aber die Temperatur und der Druckleitung misst und damit das bereits erhitze Wasser, fällt die gemessene Temperatur nach dem Abschalten schnell um 0,9 °C, was dann wieder der realen Temperatur in der Badewanne entspricht. (Der Sollwert am Thermostat muss daher immer 0,9 °C höher als der gewünschte Zielwert für das Badewasser eingestellt werden.)
Abschließend noch ein Kameraschwenk über die ganze "Luxus-Pumpstation" und den Anschluss der Nasenbrille zum Inhalieren in der Badewanne. Von den 600 ml/min an H2-Gas werden hier jeweils die Hälfte in das Wasser beim Baden eingemixt und zum Inhalieren zur Verfügung gestellt. (Der erzeugte Sauerstoff soll hier auch mit inhaliert werden.)
H2-Badeschaum anzünden
Wenn das Badewasser mit H2-Gas mit den hier beschriebenen Umwälzpumpen-Mixern angereichert wird, dann löst sich nicht alles Gas vollständig im Wasser, sondern es entstehen auch H2-Gasbläschen, die an die Oberfläche steigen und in die Raumluft übergehen.
Versetzt man das Badewasser mit einem Shampoo oder Schaumbad-Zusatz, bildet sich an der Wasseroberfläche eine feiner, cremiger Schaumteppich aus Seifenbläschen, die mit H2-Gas gefüllt sind. Dieser Schaum wird in Japan auch in der Schönheitskosmetik (ohne zu baden) verwendet.
Dieses Video zeigt, dass dieser Schaum zwar brennt, aber gar nicht so leicht entzündlich ist, und der Brand nicht auf die benachbarten Schaumblasen übergreift.
Video: Einbau von einem analogen Strommessgerät in einen Inhalator
Funktion des analogen Amperemeters eingebaut in einem altersschwachen 300-ml-Inhalator von AUKEWEL
Der Inhalator hat zwei getrennte H2-Ausgänge, aus denen jeweils gleichzeitig 50 ml/min, 100 ml/min und 150 ml/min H2-Gas strömen soll.
In der Einstellung 150ml sollen also 2 x 150 = 300 ml/min produziert werden. Das Amperemeter zeigt in der Stellung 150 einen Stromfluss durch die PEM-Zelle von 15 A an. Bei dem ermittelten Faktor von 15,5 ml/min je Ampere liefert der alte Inhalator also nur noch 232,5 ml/min an H2-Gas. Durch diese Anzeige ist es immer möglich abzulesen, wie gut die PEM-Zelle noch ist, bzw. wann die Membran gewechselt werden sollte.
Pumpe PKm65 mit Zapfhahn beim Zubereiten von H2-Badewasser
Hier ist die Test-Vorversion mit Manometer und der Einleitung des H2-Gases in den Saugkorb zu sehen. Die Pumpe läuft bereits seit 10 Minuten und das Wasser ist völlig klar. Am Zapfhahn selbst haben sich bereits H2-Bläschen aus dem lokal übersättigten Wasser ausgefallen. Im Saugschlauch sind die sehr großen H2-Gas-Blasen gut zu erkennen, die nur unvollständig eingemixt werden können, wie man an dem Austritt zahlreicher größerer Blasen dem Zapfhahn erkennt.
Die Anzeige an dem chinesischen Messinstrument zeigt eine Wassertemperatur von 41,5 °C, einen ph-Wert von 8,5, einen ORP von -29 mV was alles realistisch erscheint, aber der gemessene H2-Gehalt von 0,087 ppm wird im Vergleich zu einer Messung mit den blauen Tropfen mit 0.9 ppm um den Faktor 10 zu niedrig angezeigt!
In nächsten Video ist noch einmal das klare Wasser ohne Bläschen-Nebel zu sehen, und wie sich jetzt auch am Boden der Wanne gegenüber dem Zapfhahn H2-Gasbläschen am Boden ausgefallen sind. Das ist eine Folge davon, dass das H2-Wasser aus dem Zapfhahn übersättigt in das Badewasser eingeleitet wird.
Auch sieht man, wie sich im Saugschlauch das H2-Gas aus dem Inhalator auf dem Weg zur Pumpe zu immer größeren Einzelblasen sammelt. Dadurch wird das Gas nur unvollständig eingemixt, wie man an dem Austritt zahlreicher größerer Blasen dem Zapfhahn erkennt. Bei jeder Blase schwankt auch die Druckanzeige am Manometer. Deshalb ist es deutlich besser, das H2-Gas als feine Bläschen erst nahe der Pumpe in das eingesaugte Wasser einzubringen.
Pumpe PKm65 mit Dusche Magic7 beim Zubereiten von H2-Badewasser
Wirkung der Magic7-Dusche ohne Zuführung von H2-Gas
- ein feiner Bläschen-Nebel entsteht schon durch die im Wasser bereits gelöste Luft, verschwindet aber in kurzer Distanz wieder (diese Luft atmen Fische).
Einschalten der Anlage
- Reihenfolge erst die Pumpe, dann die H2-Zuführung einschalten
- Es dauert einige Zeit, bis das H2-Gas die Pumpe und die Dusche erreicht. Dann entsteht sofort ein starker Gas-Nebel im Wasser und das Geräusch des ausströmenden H2-Wassers wird fast so laut wie die laute Pumpe.
- Lichtreflexe auf dem Wasser zeigen gut das Austreten der Bläschen an der Wasseroberfläche ("platzende Lichtpünktchen").
Badewasser mit feinen Gasbläschen nach nur 6 Minuten Betrieb
- Hier wird das H2-Gas an der Pumpe eingeleitet und der Wasserdruck beträgt 4 bar
- der "Bläschen-Nebel" im Wasser klärt sich rasch nach dem Schöpfen im Glaskrug.
- In der Wanne sind die Bläschen gut über einer schwarzen Fläche erkennbar
- Im Dunkeln wird die Verteilung der Bläschen über die Wassertiefe mit einem Laserpointer gut sichtbar, oben sind deutlich mehr im Wasser als unten, und nahe bei der Dusche erreicht der Laserstrahl kaum mehr den Boden der Wanne.