Wasser in eine H2-Gas-Atmosphäre einspritzen (das Willand-Prinzip)
Nach diesem Prinzip habe ich mir eine Methode zur Herstellung von H2-Wasser ausgedacht, die nicht nur sehr effektiv ist, sondern im Vergleich zu anderen Gerätschaften zur Herstellung von H2-Wasser fast nichts kostet! (Immer vorausgesetzt man hat H2-Gas aus einem Inhalator o.ä. zur Verfügung, aber es genügen dafür auch schon kleine Geräte mit geringer Leistung)
Das ist alles, was an man als "Technik" zur Erzeugung von Super-H2-Wasser braucht:


Ein Stück Pressluftschlauch mit Autoventil-Anschluss (ca. 5 €) / Autoventile (10 Cent bis 8 € je Ventil) / Pfandflaschen aus dem Getränkemarkt (0 €) / ev. noch eine Sanduhr
(Das soll keine Werbung für "Eiszeit-Quell" Wasser sein - die Flaschen sehen aber schön aus und haben vor allem einen qualitativ hochwertigen Wegwerf-Schraub-Deckel!)
Das Geniale an dieser Methode ist die Nutzung des Leitungs-Wasserdrucks anstelle einer Druckpumpe (2 bar Wasserdruck genügt, aber je höher der Druck, umso besser. Nur nicht über 5-6 bar, denn Glas-Getränkeflaschen für kohlensäurehaltige Getränke sind für 5 bar Innendruck beim Befüllen ausgelegt, sollten also erst oberhalb von 10 bar platzen - hab ich nicht getestet)
Hier beschreibe ich die Methode (Es gibt kein Copyright darauf, und Geld auf dem Esoterik-Markt lässt sich damit sicher auch nicht verdienen
)
Hier sind weitere Möglichkeiten beschrieben, Ventildeckel zu basteln.
Erkenntnisse:
- Durch Einsprühen von Wasser in die mit H2-Gas gefüllten Flaschen wird die Sättigung kaum schneller erreicht als durch einfaches Einspritzen von Wasser durch ein simples Autoventil. Effektiver als das Einsprühen des Wassers ist es, die frisch gefüllten Flaschen nach dem Befüllen eine Weile lang zu schütteln. Alternativ oder zusätzlich verbesser das horizontale Lagern der Flaschen für 12 - 24 Stunden die Qualität des H2-Wassers.
- In horizontal gelagerten Glasflaschen bleibt der Druck und damit der H2-Gehalt 1 Jahr und länger erhalten.
- In PET-Flaschen sinkt der Druck zwar allmählich ab, aber 1-3 Monate Lagerung sind ohne großen Qualitätsverlust möglich
- Sehr lange übersättigt unter Druck gelagertes H2-Wasser scheint sich wie guter Wein zu "verbessern", - in dem Sinne, dass das H2-Gas nach der Druck-Entlastung weniger schnell entweicht. (also "besser" im Wasser gelöst wird? Es bewirkt jedenfalls, dass sich die "blauen Tropfen" bei der Messung zu Beginn viel langsamer entfärben, obgleich der H2-Gehalt seit dem Abfüllen weiter gestiegen ist.)
Diese Versuche habe ich dazu gemacht.